Silizium und Schüssler – ein starkes Team

Die Resonanz auf meine letzten Beiträge, unter anderem zum Thema Schüssler, reißen gar nicht mehr ab.
Deshalb ein kurzer Beitrag zum Thema.
Es gibt bekanntlich primär 12 Schüssler-Salze, die auch als ‚biochemische Funktionsmittel‘ bezeichnet werden.
Die Therapie nach Dr. Schüssler ist KEINE Homöopathie, ist aber andererseits auch keine makroskopisch ausreichende Versorgung mit Kieselsäure entsprechend einem Tagesbedarf, den wir alle haben.
Es gibt hier verschiedene  Werke, die sich nur damit und mit Kombinationen wie zb. Tesla-Medizin, auseinandersetzen.
Zugrundeliegende Prinzipien sind etwa Teilchengröße, Natur der Teilchen und Größe sowie Strukturen flüssig-kristalliner Präparate und kolloidaler Systeme.

Man könnte hier auf den Bereich der entsprechend genannten Mineralien etwas eingehen.

  • Nr. 1. Calcium Fluoratum: Bindegewebe, Haut, Gelenke (CaF2-Struktur!)
  • Nr. 2. Calcium Phosphoricum: Knochen und Zähne (Ca3PO4)2
  • Nr. 3. Ferrum Phosphoricum: Immunsystem (Fe2(PO4)3)
  • Nr. 4. Kalium Chloratum: Schleimhäute (KCl)
  • Nr. 5. Kalium Phosphoricum: Nerven und Psyche (K3PO4)
  • Nr. 6. Kalium Sulfuricum: Stoffwechsel/Entschlackung (K2SO4)
  • Nr. 7. Magnesium Phosphoricum: Muskeln/Nerven (Mg3(PO4)2)
  • Nr. 8. Natrium Chloratum: Flüssigkeitshaushalt (NaCl)
  • Nr. 9. Natrium Phosphoricum: Stoffwechsel (Na3PO4)
  • Nr. 10. Natrium Sulfuricum: Entschlackung/innere Reinigung (Na2SO4)
  • Nr. 11. Silicea: Bindegewebe, Haut, Haare (Si(OH)4)
  • Nr. 12. Calcium Sulfuricum: Gelenke, Eiter (CaSO4)

 

Demgegenübergestellt werden sollte auch der Tagesbedarf an Substanz, die wir brauchen, um eine entsprechende Regulation zu haben.

Dabei sind mehrere Dinge sehr bemerkenswert.
Die sich immer wiederholenden Muster, aber auch die entsprechenden Beziehungen der Mineralien untereinander, die soweit ich bisher eruieren konnte, ALLE miteinander in Beziehung stehen, und zwar über das verbindende Element Silizium und seiner Sauerstoffverbindungen. ein ‚Super‘-Tetraeder oder auch – kristallographisch gesehen – die Struktur eines Apatits (von gr. Täuschung, weil es hier viele selbstähnliche Strukturen gibt – bzw. ganz viele Apatite mit wechselnder Zusammensetzung und Struktzur, was auch wieder die Wichtigkeit der Mineralien betont!).

Auch kann ich unmöglich einen ‚Siliziummangel‘ mit Schüssler alleine ‚auffüllen‘.

Das erschöpfend zu behandeln, ist unmöglich und wird Stoff für viele weitere Aufklärungsarbeit sein.
Ein Detail, was mir erwähnenswert ist: viele oft benötigten Schüsslersalze sind oftmals unlöslich: Nr. 1, (Nr. 2,) Nr. 3, Nr. 11, Nr. 12.
Das ist den Eigenschaften der jeweiligen Substanzen geschuldet und wurde schon damals von Dr. Schüssler erkannt.
Was beim Potenzieren genau geschieht, konnte bisher nicht analysiert werden, weil die entsprechenden nachweismethoden nicht anerkannt werden.
Das ist genau so wie wenn man eine Kartoffel wiegen will mit einem Metermaß.

 

Die Frequenzmedizin ist in meinen Augen die Medizin der Zukunft; hier wird es noch sehr viel zu lernen und zu erkennen sein, bis wir eine funktionierende Akzeptanz haben.

Das gilt auch zb. für die Trägermaterialien, die eine besonders interessante Rolle spielen im Hinblick auf die Kieselsäure und ihre Affinität gegenüber der ‚Glykokalyx‘.
Besonders die Wechselwirkung von Phosphat und Hydrogenphosphaten mit Calcium ist hier wichtig.
Betrachtet man hier die ‚Health Claims‘ für Calcium, wird schnell klar, dass hier eine Grundlage besteht, die auch von der evidenzbasierten Medizin akzeptiert wird und dass eine Störung des Calciumstoffwchsels absolut grundlegende Auswirkungen hat.

Hier spielt in meinen Augen die lösliche Kieselsäure eine buchstäblich tragende Vorreiterrolle und ist für mich die ultimative Schnittstelle zwischen Materie und Geist, zwischen Substanz und Schwingung/Frequenzen.
Wer das nicht glauben will, dem bleiben Theorie und Praxis des Flüssig-kristallin-Bildschirms, der Tyndall-Effekt, die Piezoelektrik und viele Aspekte der Quarzuhr auch fremd.
(wird noch erweitert)

Literatur:
1. S. Rilling: Kompendium der Mineralstoffe und Spurenelemente. ein Leitfaden für die Praxis (Haug 1993)
2. s. Lehrbücher der Schüssler-Therapie, etwa: W. Kunz: Einführung in der Hochfrequenz-Biochemie, ISBN-10 ‏ : ‎  3033074650; ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3033074651.
3. H. Heine, Lehrbuch der biologischen  Medizin, 4. Auflage (Thieme, 2014)
4. https://de.wikipedia.org/wiki/Tyndall-Effekt (Anmerkung: da das in sehr viele verschiedene Richtungen geht, kann ich wie immer keine Gewähr für die Inhalte extermn verlinkter Seiten geben…)
5. L. Canham: Handbook of Porous Silicon (1st ed., Springer 2013)

 

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