Silizium und Lithium – ein Vergleich
Aus Anlass vieler Nachfragen doch mal.
Der Vergleich zwischen Silizium und Lithium.
Silizium ist ein Halbleitermaterial, das auf vielerelei Arten auf uns einwirkt – und dem wir uns auch nicht komplett entziehen können.
Ein komplett fehlendes Silizium ist nicht mit dem Leben vereinbar – aus ganz verschiedenen Gründen.
Das definiert Silizium als ein essenzielles Material und einen Vitalstoff, der biochemischer Katalysator und Taktgeber in unserem Körper ist.
Bei Lithium scheint es so zu sein, dass wir es in Mikromengen brauchen; die Frage, die ich mir hier stelle: wie viel?
Um das vollständig zu verstehen, müsste man disziplinübergreifend die Arbeiten von verschiedenen Autoren und Experten (Michael Nehls, Andreas Noack, Prof. Hecht, H. Bergna, E.M. Carlisle, R. Jugdaohsingh, L. Canham uvm, nebeneinander legen und offen diskutieren; Chemiekenntnisse und physiologische sowie toxikologische Aspekte mit eingeschlossen.
Auch Forscher der Lithiumeisenphosphatforschung müssten einbezogen werden (Achtung, in vitro ist nicht in vivo!, Lösungsmittel verändern die elektrischen und magnestischen Eigenschaften!. Das ist für beide elemente nur allzu bekannt!).
Nur: macht das jemand? die Wirkungen im Körper gegenüberzustellen unter physiologischen Gesichtspunkten und Bedingungen?
Die Literatur ist sehr heterogen und Studien ebenfalls (Li wird schon lange bei bipolaren Störungen eingesetzt und hat sich bei Demenz als hilfreich erwiesen; bei Silizium sind die Wirkungen ähnlich unübersichtlich; deshalb nur eine kurze Übersicht ohne Literatur, dafür aber hoffentlich mit Verstand).
Beim Silizium werden unterschiedlichste Präpraate schon seit langer Zeit eingesetzt; bei fettlöslichen Verbindungen siehrt es nach wie vor mau aus.
Beim Lithium gibt es neben Lithiumchlorid auch Orotat, so dass im Laufe der nächsten Jahre Ergebnisse zu erwarten sind, die das alles auf eine solidere Basis stellen werden.
Eine zugegeben sehr diskutable These: die des Lithium-Ionen-Akkus möchte ich noch in den Raum stellen (Ohne These, Antithese und Synthese ist in meinen Augen keine echte Wissenschaft möglich und es entstehen keine neuen Praxiskonzepte oder es ist keine korrekte Einordnung einzelner Elemente eines bestehenden und vielleicht funktionierenden Therapiekonzepts möglich!) .
Ein Li-Ionen-Akku besteht bekanntlich aus LiFe-Phosphat. Lösungsmittel ist meist Diethylcarbonat oder ähnlich.
Nafion-Membran: vorhanden.
Natürlich haben wir KEINE Nafion-Membran und auch kein Diethylcarbonat. ABER: Dielektrika aus biologischen Membranen à la Lipiddoppelschicht.
Und weitere Entsprechungen, die gar nicht soo abwegig sind bzw. ein Gefühl dafür vermitteln, wie ein Akku aufgeladen werden kann, wenn er leer ist.
Wir haben Lithium, wie haben Eisen und wir haben Phosphat ‚an Bord‘.
Man könnte sich etzt Modelle ausdenken, wie das ganze theoretisch funktioniert und Praxiskonzepte entwerfen. was ja auch gemacht wird – zb. die aktuell mehrfach sehr aktiv diskutierten Salzbatterien oder auch Feststoff-Luft-Batterien.
Ich finde das deswegen hochinteressant, weil Wasser die mit Abstand höchste Dielektrizitätskonstante aufweist.
Nachfolgend eine Auflistung, die man auch in Tabellenform bringen könnte.
Mir fehlt die Zeit, das ausführlich zu besprechen; das könnte zum Beispiel ein gutes Seminarthema sein.
| Silizium Si (als ortho-Kieselsäure; SiO2 müsste man gesondert betrachten!) | Lithium |
| Wasserlöslich, massiv wasseranziehend | Wasserlöslich, massiv wasseranziehend |
| Beeinflusst K, Na, Mg, Ca, Fe, P, As… | Beeinflusst K und damit das Na/K-Verhältnis, Na-Antagonist!; Synergie mit Fe und Phosphat (in Akkus) |
| Größer, aber: Biophotonenträger | Klein, schnell |
| Halbleiter (Leiter UND Isolator gleichzeitig) | Elektrolyt, Leiter |
| Negativ geladen (liegt teils als HydroSilikat vor) | Positiv geladen (als hydratisiertes Kation) |
| WW mit Licht: Nah-UV, aber auch andere Wellenlängen/Frequenzen) | WW Licht: rote Flammenfärbung |
| BHS-gängig (wenn ausreichend kolloidal) | BHS-gängig |
| HSAB (Hard-soft-acid-base): weich | HSAB: hart (klein, hohe Ladung pro Volumen) |
| Schwach pH-sauer/ nicht immer komplett löslich (Silikat- und SiO2-Bildung), amphoter (säuren- und basenbildend (chemisch gesehen) | Basisch-löslich (chemisch gesehen) |
| Schrägbeziehung zum Arsen, aber auch zum Bor | Schrägbeziehung zum Magnesium (!) |
| Therapeutische Breite groß bis sehr groß (im zweistelligen bis vierstelligen mg-Bereich, je nach Form bzw. Träger; erklärungsbedürftig!!!) | Therapeutische Breite klein (im niedrig einstelligen mg-Bereich) |
| Pulst (bildet Spiralstrukturen!) | Pulst? |
| Bildet kovalente Verbindungen, aber auch ionische | Bildet salzartige ionische Verbindungen |
| Drei stabile Isotope (–> magnetische Eigenschaften) | Zwei stabile Isotope (–> magnetische Eigenschaften) |
| Grenzflächenaktiv | Plasma-aktiv? |
| Redox: Übertragung mehrerer Elektronen UND Protonen | Redox: Übertragung EINES Elektrons (plakatives Beispiel: Li-Ionen-Akku) |



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